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terravino5 [2018/11/04 14:13]
mary
terravino5 [2019/05/29 07:25] (aktuell)
maddin
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-=====Terravino 5 - Totenmaske=====+=======Terravino 5 - Totenmaske=======
  
 +Ein Jahr ist vergangen seit das Wesen aus Schatten und Dunkelheit in Terravino erweckt wurde. Die befürchtete große Katastrophe blieb aber bisher aus und jeder ging wie gewohnt seiner Arbeit nach und der Alltag nahm seinen Lauf.
 + 
 +Doch dann kam die Kunde, dass  Tiberius Bach, der Baron von Dunkeltann tot in seinen Gemächern aufgefunden wurde. Das Verheerende daran, Tiberius war der letzte Bach. Einen Nachkommen gibt es nicht und all seine Brüder starben in den vergangenen Jahren. In zu kurzen Abständen wurde einer nach dem anderen der Familie ausgelöscht.
 +
 +Und nun stellt sich die unausweichliche Frage: ​ Wer wird den Thron Dunkeltanns besteigen?
 + 
 +Doch heute kommen wir zusammen, um dem Baron auf der Sternenlichtung die letzte Ehre zu erweisen. Die Obrigkeiten von Terravino werden in einer Zeremonie Abschied von Tiberius Bach nehmen. Im Anschluss wird es einen Abschied für die restliche Bevölkerung und Besucher geben.
 +Die Auktion am darauffolgenden Tage, in der Gegenstände aus dem Besitz von Tiberius Bach versteigert werden, lockt viele Besucher an.
 + 
 +Warum bist du hier? Um Abschied zu nehmen? Um an der Auktion teilzunehmen?​ Aus Interesse oder Neugierde? Oder nur auf der Durchreise?
  
-====Trailer====+======Trailer======
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-=====IT Zusammenfassung=====+======IT Zusammenfassung======
  
 =====Freitag===== =====Freitag=====
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 [{{:​gal_tv5:​gal_tv5_034.jpg?​nolink&​300 |seltsam leuchtende Pilze umgeben die Spieluhr}}] [{{:​gal_tv5:​gal_tv5_034.jpg?​nolink&​300 |seltsam leuchtende Pilze umgeben die Spieluhr}}]
  
-Dann gelangten sie auf eine Lichtung. Am Fuße einer großen Tanne befand sich ein kleiner Kreis aus seltsam leuchtenden Pilzen, in dessen Mitte lag die Spieluhr, gebettet auf Moos. Die Gruppe schritt darauf zu, schreckte jedoch abrupt zurück als sie um den Pilzkreis auch noch Knochen, offentsichtlich menschlicher Art, entdeckten. Das Mädchen, das die ganze Zeit inmitten ihrer Beschützer gelaufen war, zog sich nun zurück in den Schutz der Dunkelheit als plötzlich von allen Seiten Dämonen aus dem Wald kamen und auf die ahnungslose Gruppe losging. Das Mädchen hatte sie alle in eine Falle gelockt. Zum Glück war die Gruppe nicht unbewaffnet in den Wald gezogen und gemeinsam gelang es, die Angreifer abzuwehren und zu töten bzw. in die Flucht zu schlagen. Das Mädchen verschwand ebenfalls. Verängstigt und verletzt schleppten sich die Mutigen Helden zurück ins Lager und liesen sich ihre Wunden verbinden. Dies erregte Aufmerksamkeit und so zog eine weiere Gruppe los, die Spieluhr zu finden und die Dämonen zu vernichten. Doch die wage Wegbeschreibung lies die Gruppe weit in den Wald laufen ohne ihr Ziel zu finden. Als sie sich schon wieder auf den Heimweg begaben, hörten sich die Spieluhrenmeldie ​und konnten ihr doch noch bis auf die Lichtung folgen. Doch von dem Mädchen sowie den Dämonen war keine Spur mehr zu sehen. Mit einem aufwendigen Gebet und fast schon Klagelied, wurde das Mädchen um erlaubnis gefragt, ihre Knochen mitnehmen zu dürfen um sie der ewigen Ruhe zuführen zu können. ​+Dann gelangten sie auf eine Lichtung. Am Fuße einer großen Tanne befand sich ein kleiner Kreis aus seltsam leuchtenden Pilzen, in dessen Mitte lag die Spieluhr, gebettet auf Moos. Die Gruppe schritt darauf zu, schreckte jedoch abrupt zurück als sie um den Pilzkreis auch noch Knochen, offentsichtlich menschlicher Art, entdeckten. Das Mädchen, das die ganze Zeit inmitten ihrer Beschützer gelaufen war, zog sich nun zurück in den Schutz der Dunkelheit als plötzlich von allen Seiten Dämonen aus dem Wald kamen und auf die ahnungslose Gruppe losging. Das Mädchen hatte sie alle in eine Falle gelockt. Zum Glück war die Gruppe nicht unbewaffnet in den Wald gezogen und gemeinsam gelang es, die Angreifer abzuwehren und zu töten bzw. in die Flucht zu schlagen. Das Mädchen verschwand ebenfalls. Verängstigt und verletzt schleppten sich die Mutigen Helden zurück ins Lager und liesen sich ihre Wunden verbinden. Dies erregte Aufmerksamkeit und so zog eine weiere Gruppe los, die Spieluhr zu finden und die Dämonen zu vernichten. Doch die wage Wegbeschreibung lies die Gruppe weit in den Wald laufen ohne ihr Ziel zu finden. Als sie sich schon wieder auf den Heimweg begaben, hörten sich die Spieluhrenmelodie ​und konnten ihr doch noch bis auf die Lichtung folgen. Doch von dem Mädchen sowie den Dämonen war keine Spur mehr zu sehen. Mit einem aufwendigen Gebet und fast schon Klagelied, wurde das Mädchen um erlaubnis gefragt, ihre Knochen mitnehmen zu dürfen um sie der ewigen Ruhe zuführen zu können. ​
  
 Die Spieluhr und sämtliche Knochen wurden eingesammelt und mitgenommen. Eine magische Untersuchung der Lichtung ergab, dass es sich hier um etwas bösartig dämonisches handeln musste. Aufgrund der späten Stunde wollte man am nächsten Morgen der Sache weiter nachgehen. ​ Die Spieluhr und sämtliche Knochen wurden eingesammelt und mitgenommen. Eine magische Untersuchung der Lichtung ergab, dass es sich hier um etwas bösartig dämonisches handeln musste. Aufgrund der späten Stunde wollte man am nächsten Morgen der Sache weiter nachgehen. ​
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 Es verging nicht viel Zeit, als plötzlich ein wütender Waldschrat erschien. Niemand verstand, was das Wesen da von sich gab, bis auf [[Prinz Eron]], der zu vermitteln vermochte. Man hatte von seiner heiligen Stätte etwas entwendet. Der Waldschrat versuchte, sich Händen und Füßen mit den Menschen zu verständigen. Er führte sie schließlich zum Baum zurück und versuchte ihnen zu erklären, dass die Scheibe dorthin zurück gelegt werden müsse. Leider ging sie dabei zu Bruch. Der Waldschrat war sehr wütend darüber, aber die Gruppe gab ihr Bestes um die Scheibe zu reparieren was ihnen dank dem guten Harz des Baumes gelang. Der Waldschrat bat sie, weitere Teile auf den Scheiben zu verteilen um die Kraft der [[Vier Elemente]] wieder herzustellen. ​ Es verging nicht viel Zeit, als plötzlich ein wütender Waldschrat erschien. Niemand verstand, was das Wesen da von sich gab, bis auf [[Prinz Eron]], der zu vermitteln vermochte. Man hatte von seiner heiligen Stätte etwas entwendet. Der Waldschrat versuchte, sich Händen und Füßen mit den Menschen zu verständigen. Er führte sie schließlich zum Baum zurück und versuchte ihnen zu erklären, dass die Scheibe dorthin zurück gelegt werden müsse. Leider ging sie dabei zu Bruch. Der Waldschrat war sehr wütend darüber, aber die Gruppe gab ihr Bestes um die Scheibe zu reparieren was ihnen dank dem guten Harz des Baumes gelang. Der Waldschrat bat sie, weitere Teile auf den Scheiben zu verteilen um die Kraft der [[Vier Elemente]] wieder herzustellen. ​
  
-Prinz Eron fungierte weiterhin als Übersetzer und einige Fehlversuche später schafften sie es, die Scheiben wieder in Einklang zu bringen und den Waldschrat milde zu stimmen. Mit einem Gebet an die vier Elemente und die Neun Götter in Terravino verabschiedeten sich die Abenteurer von dem Platz. Doch bevor sie gingen, ging inmitten der Gruppe ein warmes Licht auf. Wärmende Sonnenstrahlen umgaben alle und ein Gefühl der Freude und Freundschaft machte sich in den Herzen breit. Es war fast, als wäre Belia persönlich erschienen, so lagen plötzlich drei Fläschchen in der Mitte als Dank. Diese wurden an sich genommen und die Abenteurer begaben sich zurück ins Lager.+Prinz Eron fungierte weiterhin als Übersetzer und einige Fehlversuche später schafften sie es, die Scheiben wieder in Einklang zu bringen und den Waldschrat milde zu stimmen. Mit einem Gebet an die vier Elemente und die [[Glaube|Neun Götter]] in Terravino verabschiedeten sich die Abenteurer von dem Platz. Doch bevor sie gingen, ging inmitten der Gruppe ein warmes Licht auf. Wärmende Sonnenstrahlen umgaben alle und ein Gefühl der Freude und Freundschaft machte sich in den Herzen breit. Es war fast, als wäre Belia persönlich erschienen, so lagen plötzlich drei Fläschchen in der Mitte als Dank. Diese wurden an sich genommen und die Abenteurer begaben sich zurück ins Lager.
 ====Der Bach ist eingesponnen==== ====Der Bach ist eingesponnen====
  
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 ====Die Geheimnisse des Tiberius Bach==== ====Die Geheimnisse des Tiberius Bach====
  
-===In dunklen Kreisen===+==In dunklen Kreisen==
  
 Jetzt, wo eine kurze Phase der Ruhe einzutreten schien, beriet man sich im Lager wieder über die Geschehnisse. Auch die einzelnen Auktionsgegenstände wurde nochmals genau begutachtet. Unter diesen war auch ein dekoratives,​ graviertes Trinkhorn, welches mit einer Lederkappe versehen war. Laut dem Auktionator soll das Horn an der Wand in den Räumlichkeiten des verstorbenen Barons gehangen haben. Jetzt, wo eine kurze Phase der Ruhe einzutreten schien, beriet man sich im Lager wieder über die Geschehnisse. Auch die einzelnen Auktionsgegenstände wurde nochmals genau begutachtet. Unter diesen war auch ein dekoratives,​ graviertes Trinkhorn, welches mit einer Lederkappe versehen war. Laut dem Auktionator soll das Horn an der Wand in den Räumlichkeiten des verstorbenen Barons gehangen haben.
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 [{{ :​gal_tv5:​gal_tv5_190.jpg?​nolink&​300|in großer Runde werden sämtliche Informationen zusammen getragen}}] [{{ :​gal_tv5:​gal_tv5_190.jpg?​nolink&​300|in großer Runde werden sämtliche Informationen zusammen getragen}}]
  
-Beim Öffnen der Lederkappe kamen drei Briefe zum Vorschein. Sie waren von jemandem geschrieben worden, der sich selbst nur als "​M."​ bezeichnete. Die Briefe waren an Tiberius gerichtet. "​M"​ drohte Tiberius in den Briefen mehrfach, sich besser an die "​Abmachungen zu halten",​ da er sonst Konsequenzen fürchten müsse. Außerdem war in den Briefen die Rede, dass Tiberius nicht umsonst eine so hohe Position in der "​Klinge"​ bekommen hätte. Er hätte die damit verbundene Macht nutzen sollen, um der Roten Hand gute Dienste zu leisten. Im dritten und letzten Brief fand man nur eine kurze Nachricht, in dem Tiberius mitgeteilt wurde, dass er versagt und sein Leben verwirkt habe. Allem Anschein nach hatte Tiberius Bach eine hohe Position in der blutigen Klinge inne, welche er im Sinne der Roten Hand hätte ausnutzen sollen, jedoch nicht (genug) tat.+Beim Öffnen der Lederkappe kamen drei Briefe zum Vorschein. Sie waren von jemandem geschrieben worden, der sich selbst nur als "​M."​ bezeichnete. Die Briefe waren an Tiberius gerichtet. "​M"​ drohte Tiberius in den Briefen mehrfach, sich besser an die "​Abmachungen zu halten",​ da er sonst Konsequenzen fürchten müsse. Außerdem war in den Briefen die Rede, dass Tiberius nicht umsonst eine so hohe Position in der "​Klinge"​ bekommen hätte. Er hätte die damit verbundene Macht nutzen sollen, um der [[Rote Hand|Roten Hand]] gute Dienste zu leisten. Im dritten und letzten Brief fand man nur eine kurze Nachricht, in der Tiberius mitgeteilt wurde, dass er versagt und sein Leben verwirkt habe. Allem Anschein nach hatte Tiberius Bach eine hohe Position in der blutigen Klinge inne, welche er im Sinne der Roten Hand hätte ausnutzen sollen, jedoch nicht (genug) tat.
  
-===Ein geheimer Nachkomme===+==Ein geheimer Nachkomme==
  
 Eine andere Gruppe im Lager fand in einer ersteigerten Kiste des Barons einen doppelten Boden. Darunter waren Briefe verborgen. Der Baron, der zum Leidwesen seines Vaters als ewiger Junggeselle galt, hatte anscheinend eine geheime Jugendliebe,​ die nicht seines Standes war. Die Maid hatte vor langer Zeit Briefe an Tiberius verfasst, in dem sie ihm davon berichtete, dass er einen Sohn habe, den sie zur Welt brachte. Eine andere Gruppe im Lager fand in einer ersteigerten Kiste des Barons einen doppelten Boden. Darunter waren Briefe verborgen. Der Baron, der zum Leidwesen seines Vaters als ewiger Junggeselle galt, hatte anscheinend eine geheime Jugendliebe,​ die nicht seines Standes war. Die Maid hatte vor langer Zeit Briefe an Tiberius verfasst, in dem sie ihm davon berichtete, dass er einen Sohn habe, den sie zur Welt brachte.
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 ====Die schwarze Minora und die Gesichtslosen==== ====Die schwarze Minora und die Gesichtslosen====
  
-Am späten Nachmittag schritt eine blau-schwarz gekleidete Frau mit dunklem Haar durch das Lager. Sie wurde von vier [[Gesichtslose|Gesichtslosen]] verfolgt, da sie eine teilweise schwarze [[Minora]]. Diese korrumpierte Version einer purpurnen Minora hatte, wie alle Minoras, Kristalle als Blüten. In diesem Fall waren es purpurne, arkane Kristalle, die im Normalfall Magie speichern. In diesem Fall waren vier der Kristalle jedoch schwarz, da sie korrumpiert wurden. Jetzt dienten sie als Seelenkristalle. Scheinbar hatte die Frau nicht damit gerechnet, dass diese schwarzen Kristalle Gesichtslose anlocken könnten und sich dann entschieden,​ die Pflanze lieber loszuwerden.+Am späten Nachmittag schritt eine blau-schwarz gekleidete Frau mit dunklem Haar durch das Lager. Sie wurde von vier [[Gesichtslose|Gesichtslosen]] verfolgt, da sie eine teilweise schwarze [[Minora]] ​bei sich hatte. Diese korrumpierte Version einer purpurnen Minora hatte, wie alle Minoras, Kristalle als Blüten. In diesem Fall waren es purpurne, arkane Kristalle, die im Normalfall Magie speichern. In diesem Fall waren vier der Kristalle jedoch schwarz, da sie korrumpiert wurden. Jetzt dienten sie als Seelenkristalle. Scheinbar hatte die Frau nicht damit gerechnet, dass diese schwarzen Kristalle Gesichtslose anlocken könnten und sich dann entschieden,​ die Pflanze lieber loszuwerden.
  
 [{{:​gal_tv5_phill:​gal_tv5_phill_13.jpg?​nolink&​400 |Die Minora lockte Gesichtslose an}}] [{{:​gal_tv5_phill:​gal_tv5_phill_13.jpg?​nolink&​400 |Die Minora lockte Gesichtslose an}}]
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-[{{ :​gal_tv5:​gal_tv5_064.jpg?​nolink&​300|in der Taverne geben die Barden ​gaben ihre Lieder zum Besten}}]+[{{ :​gal_tv5:​gal_tv5_064.jpg?​nolink&​300|in der Taverne geben die Barden ihre Lieder zum Besten}}]
  
 Unterdessen verarbeiteten einige das Erlebte in der Taverne bei einem kühlen Dunkelbräu und Musik und Gesang. In geselliger Runde lauschte man den Klängen der Barden bei einem ausgerufenen Bardenwettstreit. Unterdessen verarbeiteten einige das Erlebte in der Taverne bei einem kühlen Dunkelbräu und Musik und Gesang. In geselliger Runde lauschte man den Klängen der Barden bei einem ausgerufenen Bardenwettstreit.
  
 Radolf Roder fand Gehör und aufmunternde Worte, die ihm halfen mit der Situation klar zu kommen, dass er der uneheliche Sohn des verstorbenen Tiberius war. Was dies nun alles für die Thronfolge in Dunkeltann zu bedeuten hatte, konnte nur spekuliert werden. Würde Fürst Lucius tatsächlich einen Bastard auf den Thron setzen oder doch eher den Truchsess in Amt setzen? Und welche Ansprüche würde der Elbenprinz stellen? Fragen über Fragen, die jedoch ein andermal geklärt werden sollten.  ​ Radolf Roder fand Gehör und aufmunternde Worte, die ihm halfen mit der Situation klar zu kommen, dass er der uneheliche Sohn des verstorbenen Tiberius war. Was dies nun alles für die Thronfolge in Dunkeltann zu bedeuten hatte, konnte nur spekuliert werden. Würde Fürst Lucius tatsächlich einen Bastard auf den Thron setzen oder doch eher den Truchsess in Amt setzen? Und welche Ansprüche würde der Elbenprinz stellen? Fragen über Fragen, die jedoch ein andermal geklärt werden sollten.  ​
terravino5.1541340820.txt.gz · Zuletzt geändert: 2018/11/04 14:13 von mary