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Prinz Eron

Anführer der im Faernwald beheimateten Elben

Erons Sippe bewohnt schon seit vielen hundert Jahren das tiefe Waldgebiet - den Faernwald - von Dunkeltann. Er selbst regiert, sofern dies bei Elben zutreffend sein kann, seit dem Tod seines Vaters vor 50 Jahren die Sippe. Eron hat bereits selbst Kinder im erwachsenen Alter. Auf seinen Reisen begleitet ihn immer häufiger sein ältester Sohn Kieran. Er selbst lebt in der elbischen Stadt Leldagrin, deren genaue Lage jedoch nur den Elben selbst bekannt ist.

Er vermied bislang gerne das Zusammentreffen mit Menschen, ist ihm die Sprache und der Umgang mit selbigen eher unangenehm. Halbelben (von ihm „Halbmenschen“ genannt) sind ihm ein Graus, er sieht selbige als Enttäuschung der Ahnen an.

Zu dem verstorbenen Baron Tiberius Bach pflegte Eron kein sonderlich enges oder gutes Verhältnis. Vielmehr gingen sich beide so gut es ging aus dem Wege. Wenige Monde vor dessen Tod jedoch bat Eron um eine Audienz bei Tiberius, da ihm zu Ohren gekommen war, dass ein sehr alter Baum, welcher bei den Elben als heilig galt, aufgrund Straßenarbeiten gefällt werden sollte. Der Baron sicherte zu, dass dem Baum nichts geschehen sollte, wurde jedoch wortbrüchig und ließ ihn fällen. Prinz Eron und seine Elben nahmen dies dem Baron natürlich sehr übel, waren jedoch machtlos aufgrund der niedereren Stellung der Elben.

Der Anstand gebot es jedoch, dass Prinz Eron sein Heim in den Tiefen der Wälder verließ um an den Trauerfeierlichkeiten anlässlich des Ablebens von Tiberius teilzunehmen und ihm die letzte Ehre zu erweisen. Bei den dortigen Ereignissen (siehe Con: Terravino 5) kam er nicht umher, sich mit den Menschen zusammen zu tun. Dies bewirkte eine positive Wandlung des Elbenanführers was seine Aversion gegen die Menschen anging.

prinz_eron.txt · Zuletzt geändert: 2018/12/27 07:02 von mary