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Agnar Gunnsinir, Baron von Kargenfels

Jarl Agnar Gunnsinir, Baron von Kargenfels Regiert wird die Baronie derzeit durch den Baron, welcher sich selbst – und alle Getreuen in seinem Herrschaftsgebiet – stets Jarl zu Kargenfels nennt. Agnar Gunnsinir wird von vielen auch „Leitwolf“ genannt. Dies liegt jedoch in Wertschätzung begründet und nicht an den leicht anzunehmenden damit verbindlichen Schimpfworten wie man sie in Dunkeltann und Penumbra verbreitet. Denn selbst im Krieg war er stets an vorderster Linie zugegen und brachte sich nicht nur strategisch ein. Das brachte ihm nicht zuletzt auch die bedingungslose Treue seiner Mannen ein.

Er selbst lässt den Göttern der Neun huldigen, allerdings munkelt man, dass dies nur zur Beschwichtigung des Volkes und vor allem dem Fürsten diene. Sein Glaube ist viel zu sehr an eine andere Mythologie, ein verbreitetes Pantheon gebunden. Und daher bezieht er sich nur allzu gerne auf die Edda.

Das Eheweib des Jarl, Lifrani, ist ihm zwar stets treu zur Seite gestanden, jedoch hat sie auch des Öfteren ihr Temperament nicht immer unter Kontrolle wenn es ihm lieb wäre und so kam es durchaus auch schon zu Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten in der Öffentlichkeit. Unter dem Volke sagt man, dass er genau so seine Lif lieb gewann und dies somit duldet. Andere sagen, es wären die beiden Söhne, die sie ihm schenkte, welche ihn zu sehr an sich selbst erinnern, als dass er nicht alles genau so belassen will, wie es ist. Seine Söhne Skeggnot und Skalmnot benannte er ganz nach seiner Lebensweise nach dem Vorbild der Edda, die er stets zu Rate zieht. Ob der kleine Axtfreund und Schwertfreund das später auch noch so stolz bekünden wie heute bleibt abzuwarten.

agnar_gunnsinir.txt · Zuletzt geändert: 2018/10/07 00:39 von maddin